Unterstützung für die Gastronomie

Warmgarten – und der Winter kann kommen...

Ein Klick und 3 Sekunden später wird’s warm.

Daniel, Nevzat und Chris, drei Jungs von Nebenan, lächeln sich lässig zu. Die Start-Upper testen gerade vor der Auslieferung noch einmal ihren Topseller, einen Bistro-Tisch mit Heizfunktion. Elektrisch, und viel energieeffizienter als gasbetriebene Heizpilze. „Es kommt natürlich auf das jeweilige Vergleichsmodell an, aber im Schnitt emittieren unsere Modelle 75-80% weniger CO2 als Heizpilze“, erklärt Daniel Gaudigs, der Geschäftsführer. „Konservativ gerechnet!“ ergänzt Gründer Nevzat Posluoglu. Und der dritte im Bunde, Chris Liedtke: „Diese Modellrechnung legt den mittleren deutschen Strommix zu Grunde, mit einem Ökostromtarif lässt sich diese Bilanz sogar noch verbessern."

WARMGARTEN – ein Startup, dass für viele Gastronomen die Antwort bieten kann auf die Frage: Wie bringe ich mein Geschäft durch den Corona-Winter? Auf den ersten Blick wirken die Warmgarten Modelle wie normale Bistrotische, zugegeben – in auffälligem, modernem Design. Legt man aber den kleinen Kippschalter unter der Tischplatte von „Off“ auf „On“, errötet sofort die mittig vertikal verbaute Energiequelle und erwärmt binnen Sekunden die Umgebungsluft, aber nicht das metallische Tischgestell.

Wie ist das möglich? „Sorry, Betriebsgeheimnis“, lächelt Daniel Gaudigs milde mit einem Schulterzucken. „Wir können Ihnen allerdings versichern, dass man völlig gefahrlos den Metallkäfig berühren, und auch Spritzwasser unserer Energiequelle nichts anhaben kann.“

Diese leuchtend Rote Röhre macht besonders bei Dämmerung und Dunkelheit auch optisch richtig was her. Nevzat Posluoglu war selbst Gastronom, jetzt hofft ermit seinen Produkten seine Ex-Kollegen in der Corona-Zeit unterstützen zu können. „Wir hatten immer die Herausforderung, dass Heizpilze von oben heizen. Also von dort, wo die Gäste ohnehin am wärmsten bekleidet sind. Wir können jetzt eine Lösung bieten, die die kälteempfindlichsten Körperregionen von unten wärmt.“

Auf Anfrage sind die Tische auch mit Dimmfunktion erhältlich und lassen sich so auf die jeweilige Wohlfühltemperatur einstellen. Auch bei den Betriebskosten sehen die Jungs von Warmgarten ihre Nase vorne, Chris Liedtke: „Unsere Tischeverbrauchen 1,4 KW/h, das entspricht je nach Tarif etwa 40 Cent die Stunde. Nach unseren Recherchen ist das etwa 75 – 90% günstiger als Heizpilze.“

Kein Wunder, dass die Nachfrage ist groß ist. Die Lieferzeit beträgt schon fast vier Wochen - Tendenz steigend.Daniel Gaudigs: „Eine der angenehmsten Herausforderungen, die man als junges Unternehmen haben kann.“

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